15.06.2024 |[RoC] Co89 Operation Donnerschlag



  • Wann?
    15.06.2024
    Führungsbesprechung: 19:00
    Slotten ab: 19:30
    Missionsbeginn: 20:00

    Wo?
    Techcheck: IP: 193.34.69.214 | Port: 2402 | PW: hardware
    Event Server: IP: 193.34.69.214 | Port: 2302 | PW: software

    Wer?
    2. Kompanie, 212. PzGrenBtl

    Einsatzgebiet:
    Innerdeutsches Gebiet

    Modset: Operation Donnerschlag (03.06.24)

    Vorgeschichte

    [TLDR]
    Putsch in Russland, neuer Diktator Typ, Lage Eskaliert.
    Aufrüsten seitens Nato und Warschau Pakt,
    drauf folgt ein Zwischenfall, Generalmobilisierung ... Cold War gone Hot.

    Das ding basiert auf einem Planspielt, hier das >Video<


    16 August 1989 Moskau.
    Die UdSSR steckt in einer tiefen Krise. Der Stern der kommunistischen Weltmacht ist im Sinken.
    Hinter der Waffen starren Fassade tobt ein Machtkampf zwischen denjenigen, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen, und den Reformern um Michail Gorbatschow.
    Er kämpft verzweifelt um Unterstützung für die Perestroika. Schonungslos legt er die Unfähigkeit des Systems offen.

    In der DDR meldeten sich Unzufriedenheit mit dem Regime und Freiheitsdrang lautstark zu Wort.
    Das Vorgehen gegen die Demonstranten wird immer gewalttätiger. Im September kommt es dann zur Eskalation.
    Tausende Demonstranten stürmten die Bundesdeutsche Botschaft in Prag. Immer mehr wollen ausreisen.
    Bevor das SED-Regime reagieren konnte, konnten bis zu 20.000 Menschen in den Westen fliehen.
    Durch den darauffolgenden Besuch von Michail Gorbatschow in der DDR wird die Situation nur noch mehr angeheizt.
    Die DDR-Führung will aber nicht von ihrem alten Kurs abweichen. Am Abend des 8. Oktober reist Gorbatschow aus Berlin wieder ab.
    Die Bilder am Flughafen sind das Letzte, was die Welt von ihm zu sehen bekommt.

    Moskau, am Morgen des 9. Oktober wurde durch das Radio verkündet, dass der Generalsekretär Gorbatschow aus gesundheitlichen Gründen von seinen Ämtern zurückgetreten ist.
    Dem Genossen Vladimir Sosnin wurde die Macht durch das zentrale Komitee übertragen.
    Keiner weiß, was gerade in Moskau vor sich geht. Man kann nur vermuten, dass es sich um einen Putsch handelt.
    Gegner des Umsturzes kämpfen dagegen an, werden aber schnell zurückgeschlagen.
    Am Morgen des 10. Okt ist der Widerstand schon niedergeschlagen.

    Überall in Osteuropa wird die Bürgerrechtsbewegung jetzt brutal verfolgt.
    Je mehr die kommunistischen Regimes politisch und moralisch am Ende sind, desto offener greifen sie zur Gewalt.


    1. November 1989:
    Die Sowjetische Armee marschiert. Nun werden Truppen in die DDR verlegt, um die Unruhen niederschlagen.
    Die Hoffnung auf Reformen schwindet. Die Soldaten sind unerfahren. was die Situation noch unkontrollierter macht.
    So kam es am 26. November zu einem Zwischenfall in Leipzig, wo auf friedliche Demonstranten geschossen wurde.

    Eine Aufnahme davon konnte in den Westen geschmuggelt werden. Die Welt wird von den Bildern erschüttert.
    Am 28. November versuchen Tausende Ost-Berliner zum Brandenburger Tor vorzukommen.
    Die Staatsmacht reagiert nervös. Kurz danach schließen sich auch die West-Berliner an und klettern auf die Mauer.
    Nun ist der Wunsch nach Wiedervereinigung klar. Die Massen rufen “Die Mauer muss weg”. Doch auf der Ostseite der Mauer sind nun schwer bewaffnete Grenzsoldaten aufmarschiert.
    Sie geraten zwischen die Fronten zwischen Ost- und West-Berlinern. Es dauerte nur Minuten, bis der erste DDR-Grenzer die Nerven verlor.
    Es fallen Schüsse. 23 Menschen wurden durch Grenzsoldaten getötet. Es wurde auch in den Westen hineingeschossen.
    Die Polizei beider Seiten ist in Alarmbereitschaft. Wenige Stunden nach den ersten Schüssen werden 2000 US-Soldaten per Flugzeug nach West-Berlin verlegt.
    Am 30. Nov unterbricht die DDR jeglichen Reiseverkehr von oder in die Bundesrepublik. Auch der Telefonverkehr der beiden deutschen Staaten wird eingestellt.
    Gleichzeitig sind alle Visa für westliche Journalisten aufgehoben.

    Am 13. Dezember trifft Außenminister James Baker Bundeskanzler Kohl in West-Berlin. Die Begegnung soll einen neuen Dialog mit dem Osten vorbereiten.
    Einen Tag später fährt General Dimitri Leanovov, Befehlshaber der Sowjetischen Streitkräfte der DDR, über Checkpoint Charlie in den Westen.
    Auch er will James Baker treffen. Am Abend des 14. Dezember ist Dimitri Leanovov auf dem Weg zum amerikanischen Hauptquartier in West-Berlin.
    Dieser wurde nur wenige Hundert Meter vor dem Hauptquartier von einer Autobombe angesprengt und dabei getötet.
    Nach offiziellen Quellen hat die Verantwortung für den Anschlag eine Rechtsextreme Terrororganisation übernommen.

    Am 20. Dezember wird eine Raketenbatterie der USA in Westdeutschland in Alarmbereitschaft versetzt, weil ein nervöser amerikanischer Oberst etwas machen wollte.
    Das hatte weitreichende Folgen. Die Russen wollten sich das nicht gefallen lassen und verlegten 48 U-Boote in die Nordsee.
    Das ist die größte U-Boot Operation seit dem 2. Weltkrieg.

    Nun wird wieder einmal West-Berlin verstärkt, weil die USA 5000 Soldaten nach West-Berlin verlegen.
    Nun befinden sich 14000 westliche Soldaten in West-Berlin.

    Die UDSSR will das aber auch nicht unbeantwortet lassen und startet Ihre Operation Grom oder zu Deutsch: Donnerschlag.
    Die Sowjets lassen Panzer rollen. Am 25 Januar 1990 riegelten 4 Divisionen mit 800 Panzern in West-Berlin ab.
    In der ersten Stunde sind jegliche Verkehrswege abgeschnitten. Moskau stellt es als Notwehr dar.
    Die Stadt leidet erneut unter einer Blockade. Eine Luftbrücke wie 1948 ist unmöglich.
    Die Korridore werden gesperrt. Die NATO kann das nicht verhindern, sondern nur beobachten.

    Als erstes NATO-Land machte Großbritannien am 30. Januar mobil und begann, Truppen nach West-Deutschland zu verlegen.
    Die Bevölkerung ist damit nicht einverstanden und schnell erleben militärische Stützpunkte in ganz Europa einen Ansturm von aufgebrachten Demonstranten.
    Die Menschen in Europa sind auf einen Krieg in Europa nicht vorbereitet. Schon gar nicht die Deutschen.
    Pazifisten belagern Bundeswehr-Kasernen.

    Auch die Amerikaner machen mobil, um ihre Verbündeten, die haushoch unterlegen sind, zu unterstützen.
    Aber noch am selben Tag, dem 15. Februar 1990, als der erste amerikanische Konvoi in See sticht, verkündete die UdSSR in einer Pressekonferenz,
    dass sie eine Sperrzone im Atlantik einrichten. Jede Bewegung in dieser Zone gilt als kriegerische Handlung und wird auch so beantwortet.
    Alle Kontakte zwischen Washington und Moskau sind hoffnungslos abgebrochen.
    Der amerikanische Konvoi lässt sich nicht von den Russen beeindrucken und so fällt am Morgen des 18 Februar 1990 der erste Schuss des 3. Weltkrieges.
    Die Amerikaner und Briten liefern sich ein Scharmützel mit den Sowjets. Am Abend des 18 Februar ist es auch schon wieder vorbei.
    Beide Seiten haben Verluste erlitten, aber die Amerikaner konnten mit dem lebenswichtigen Nachschub durchbrechen und sind auf dem Weg nach Deutschland.

    Am 20 Februar berät die UNO in einer Notfallsitzung über den Zwischenfall.
    Man trennt sich uneinig. Die folgenden Tage kann man einen beispiellosen sowjetischen Aufmarsch begutachten.
    Pausenlos werden Soldaten und Material nach Deutschland geflogen. Hierzu kommen noch die 400.000, die bereits in der DDR stationiert sind.
    Außerdem wird auf dem Schienenweg durch Polen schweres Gerät nach Westen verlegt.

    Es bereiten sich jetzt alle auf den Ernstfall vor.
    Bunker werden vorbereitet. Zivilkräfte eingezogen.
    Die Bürger sind stark eingeschränkt.
    Die Bundeswehr mobilisiert und hat jetzt 1,3 Millionen Mann unter Waffen.
    Nun marschieren Truppen aller Fraktionen an der innerdeutschen Grenze auf.

    Lagen

    Lage:
    11. März 1990 22:00 - Innerdeutsche Grenze.

    Feindliche teilehaben in der Nacht vom 11. auf den 12. in Speerspitze angegriffen.
    Unterstützt wurde der Angriff durch Artillerie,
    Eigene Teile sind in der Nacht in einem Verzögerungsgefecht ausgewichen.
    Ein Flankenangriff im morgen ermöglichte es uns mehrere Brücken im Rückraum des Feindes,
    im Grenzbereich zu sprengen um so das vorrücken des Feindes zu Unterbinden und diesen einzukesseln.


    Feindlage
    Im Raum Wolfsburg - Magdeburg
    steht die 3. Armee der NVA

    Wir erwarten in unserem Kampfstreifen 2 verminderte Bataillone MechInf.
    Diese sind durch die Vorgefechte stark angeschlagen und haben ihren Angriff gestoppt.

    Über die AA Weferlingen soll ein Regiment MechInf als Unterstützung nachrücken,
    diese vordere Teile verstärken und versorgen, mit der vermuteten Absicht weiter anzugreifen.

    Wir erwarten Feind des Typs BTR-60, BMP-1 und T-55


    Eigene Lage
    Wir, die 2. Kompanie 212. PzGren Bataillon befinden uns aktuell in Meinkot.
    Durch unsere aktuelle verminderter Stärke wurde uns ein Zug Leo1A5 unterstellt.

    Es ist es unsere Absicht den angeschlagenen Feind anzugreifen
    und diesen im Raum Weferlingen mit unserer Nachbarkompanie aufzureiben.

    Funkplan
    FunkplanLR KompanieSR Zug / Int
    Kompanie "Eisen"5051
    1. PzGren Zug "Alpha"5060
    2. PzGren Zug "Bravo"5070
    3. Pz Zug "Charlie"5080
    KEO (Logi Offi) "Stein" 52 / 51
    BAT "Mamor" & "Mamor 1" 52 / 53
    Logi "Feuerstein" 52

    ###SLOTLIST###

    #Zugtrupp Alpha (Marder 1A2)

    #7 Kommandant: Timo

    #8 Richtschütze:

    #9 Fahrer:

    #10 Zugführer: Lefter005

    #11 ZF-Schütze: Parrot

    #12 ZF-Schütze: Niclas

    #13 Zugfunker:

    #14 Sanitäter: Red


    ###SLOTLIST###


    Technik:
    Autoslot: On
    Medicsettings unbekannt
    >Kartenmaterial<
    >Einsatzbriefing<
    >Gesamte Slotliste<

  • Relaxo 3. Juni 2024 um 11:40

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Relaxo 3. Juni 2024 um 11:52

    Hat das Thema freigeschaltet.
    • Offizieller Beitrag

    Slotte mich mal aber nur für Inf, falls was mit den Jungs zusammen geht. Andernfalls bin ich raus heut Abend weil es dann leider meine Interessen für heute crasht :)

    Einmal editiert, zuletzt von Autoslot (15. Juni 2024 um 17:52) aus folgendem Grund: Slotting-Nachricht konnte nicht ausgewertet werden, siehe Autoslot-Anleitung.